Pfarrer Martin Pantaenius Panten Pfarrer Martin Pantaenius Panten  ‎(I3)‎
Apellidos: Pantaenius
Nombre de pila: Martin
Sufijo: Panten
Prefijo: Pfarrer
Nombre de casada: Pantaenius

Sexo: HombreHombre
      

Nacimiento: 11 abril 1654 24 Steinort
Defunción: 17 marzo 1733 ‎(Edad 78)‎
Detalles Personales
Nacimiento Nacimiento 11 abril 1654 24 Steinort

Matrimonio Matrimonio Anna Maria Sporges - 29 mayo 1687 ‎(Edad 33)‎
Descripción Er wurde am 13 April 1687 nach Abtshagen bei Rügenwalde vociert und am 29 Mai d.J. als Pfarrer introduziert.
Defunción Defunción 17 marzo 1733 ‎(Edad 78)‎
Identificador universal AC6837F4055AA8419DB652C97F0B9052617B
Último cambio Último cambio 6 septiembre 2017 - 23:15:07
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Familia de los padres  (F1)
Lehnschulze Martin Panten
1630 - 1669
Dorothea Otto
-
Pfarrer Martin Pantaenius Panten
1654 - 1733
Catharina "Trine" Panten
1660 -
Schulze Peter Panten
1663 - 1744
Dorothea "Dorthe" Panten
1666 -

Familia inmediata  (F2)
Anna Maria Sporges
1664 - 1705
Theologie student Martin Bogislav Pantaenius
1688 - 1709
Friedrich Ernst Pantaenius
1689 - 1701
Pfarrer Johann Christian Panthenius
1690 - 1744
Andreas Peter Pantaenius
1692 - 1701
Elisabeth Sophie Pantaenius
1694 - 1752
Anna Maria Pantaenius
1697 - 1701
Christine Hedwig Pantaenius
1698 - 1699
Anna Maria Pantaenius
1701 - 1701
Anna Regina Pantaenius
1702 - 1775
Ernst Michael Pantaenius
1705 - 1705


Notas

Nota
Martin Panten - Pantaenius ist in Masuren - Alt Steinort ‎(heute Sztynort - Polen)‎ am 11 April 1654, als ältester aufgewachsen und sehr wahrscheinlich beendete er die lateinische Schule im naheliegenden Angerburg ‎(heute Wegorzewo - Polen)‎ von wo er sehr wahrscheinlich die geistliche Laufbahn in Königsberg ‎(heute Kaliningrad - Russland)‎ startete.
Im Jahre 1687 wurde der Schulzensohn aus Steinort, Martin Pantaenius, als Pastor von Abtshagen und Karnkewitz eingeführt. Sein Bild hing in der Kirche. Von ihm stammt auch ein weitverzweigtes Pastorengeschlecht ab, das bis in die russischen Ostsee-provinzen reicht. Auch der bekannte Schriftleiter des „Daheim“, Karl Hermann Pantenius, gehört dieser Familie an, wie er denn in einem Briefe an Pastor Lüdecke – Seebuckow schrieb, daß seine Vorväter alle „Priester und Leviten“ gewesen seien. Auch in Beelkow, Wandhagen und andern Abteidörfern waren die Panten im Besitze der Schulzenhöfe, in Beelkow sind sie es sogar bis auf den heutigen Tag". Schrieb er im Buch.
Die Kosten für das Panteniussche Bild hatten beide Kirchkassen, Abtshagen ‎(Dobieslaw - Polen)‎ und Karnkewitz, zu tragen, und unter diesen Kosten sind auch die für einen Tonne Bier aufgeführt. Es ist unglaublich, welche Mengen Bier bei allen Bauten und Reparaturen an Kirche und Pfarrer den Handwerkern auf Kosten der Kirchenkassen geliefert wurden, - hiess es damals - . Ebenso wurde bei Kirchen-visitationen und Einführungen des neuen Pastors auf Kosten der Kirche manche Tonne Bier „consumieret“.
Martin Pantaenius starb im Amt am 17 März 1733. Sein Bild hängt in der Dorfkirche mit der Unterschrift “Martinus Pantaenius, Rugenw. Pomm. Templi hujus Pastor, Vocatus anno 1687 munere hoc sacro per 46 annos fideliter funitus, placide 1733 17 Martii defuntus est. Aetatis LXXIX anno.” Eine Glocke im Kirchturm trägt seinen Namen in obiger Form
Sein Bild hing ‎(bis 1888 sicher)‎ in der Kirche von Abtshagen. Unterschrift: "Martinus Pantaenius. Rugenw. Pomm. Templi hujus Pastor. Vocatus anno 1687 munere hoc sacro per 46 annos fideliter funitus, placide 1733 17 Martt defunctus est. Aetatis LXXIX anno".

Aus den Akten der Superintendantur zu Rügenwalde lautet: " Martinus Pantaenius, Portor Ecclesias Absbatishagensis et Karkewicensis vocatus 1687, el. 13. April ordinatus Dom. Rogate et institutus dom. 1 Post Trinit. mortuus d. 17. Martii nocte med. Nora 12.ao 1733 vitae 79 officio 46"

Als er Pfarrer wurde hat er sich sein Namen "Lateinisiert" wie es damals in dem Baltikum Üblich war und höchst wahrscheinlich im selben moment den Familien Wappen Erfunden. Ein Masurischer Elch, oben und unten eine Picea abies.

Im Jahre 1648 wurde eine genaue Aufnahme aller Dorfbewohner des der Herzogin Elisabeth, der Wittwe Herzog Bogislaffs XIV., als Wittum überlassenen Amtes Rügenwalde, zu dem auch die Dörfer des ehemaligen Klosters Buckow gehörten, vorgenommen, in der außer den beiden fürstlichen Richtvögten alle Schulzen, Bauern, Halbhüfner und Kossäten eingetragen sind; es fehlen also nur die nicht mit eigenem Hofbesitz oder Katen Begabten, wie z.B. die Hirten, so daß die Liste fast auf Vollständigkeit Anspruch machen kann. Von 49 Dörfern des jetzigen Kreises Schlawe, darunter Zwergdörfern wie Palzwitz, Schöneberg, Neuenhagen, und Riesendörfern wie Alt-Järshagen, Barzwitz und Abtshagen-Wieck, erfahren wir mit nur 4 Ausnahmen die Namen aller Hofbesitzer, was uns umso wertvoller ist, als die Liste sogleich nach Beendigung des 30jährigen Krieges aufgestellt wurde. Seine verheerenden Wirkungen scheinen diesen entlegenen Erdenwinkel etwas verschont zu haben, denn der in dem Original Staatskanzlei ParsII Titel 20 Nr.3 Blatt 89 ff.) angegebene Viehbestand war nicht schlecht. Nur an den Angaben über die noch fehlenden oder doch meist schadhaften Gebäude verspüren wir etwas mehr von dem Unheil des Krieges.
Inventarium der Bauernhöfe im Amt Rügenwalde, im März 1648 angefertigt.
Alt-Steinort: 1 Schulze, 12 Bauern, 3 Kossäten
Schulze: Marten Panten
Bauern: Marten Detbarne, Marten Schröder, Hans Rubow, Peter Kalff, Marten Schulte, Jochim Harmen, Pagel Mielke, Hans Schulte ‎(der Hof liegt wüst)‎, Jochim Mauwe, Erdman Zultzke, Marten Lange, Marten Harmen
Kossäten: Marten Schönknecht, Jochim Schröder, Marten Schwarte

Geschichte von Rügenwalde:
1615 Die Hochzeitsfeierlichkeiten von Bogislaw XIV. fanden in Rügenwalde auf dem
Schloß statt.
1617 Der Theologieprofessor Lubinius stellt eine Pommersche Landkarte her. Die Ränder
wurden mit Wappen und Stadtansichten vom Maler Hans Wolfart verziert.
1622-1637 Zu diese Zeit residierte Herzog Bogislaw XIV. im Schloß zu Rügenwalde.
1624 - Am 11. November 1624 brannte Rügenwalde zum zweiten Mal ab. 566 Häuser und
die Marienkirche fielen den Flammen zum Opfer.
- Herzog Bogislaw XIV. baute den Rittersaal des Schloßes in die Schloßkapelle um.
1627 Die Schloßmühle brannte vollständig ab.
1627-1630 Rügenwalde litt unter der Einquartierung der kaiserlichen Truppen Ferdinands II.,
römisch-deutscher Kaiser.
1629 Rügenwalde hatte 200 Pesttote zu beklagen.
1630 - Am 19. August 1630 landeten die Schweden bei Vitte. Der Beginn der Schwedischen
Kriege" im dreißigjährigen Krieg. Es wurden auch schwedische Truppen in
Rügenwalde einquartiert.
- Das Patrizierhaus Riensberg wurde als Schenkung erwähnt.
1636 - Die "Schwedischen Kriege" waren beendet.
- Wurde der Silberaltar in der Schloßkapelle von Rügenwalde aufgestellt.
1637 Verstarb Bogislaw XIV. mit ihm erlosch das Greifengeschlecht. Seine Witwe
Herzogin Elisabeth wohnte bis zu ihrem Tod ‎(1653)‎ weiter im Schloß von
Rügenwalde.
1639 - Wurde, nach der Zerstörung 1624, die Marienkirche anläßlich einer Neujahrfeier
vom Superintendent Pegelow wieder eingeweiht.
- Die Schloßkapelle wurde eingeweiht. Sie erhielt den Namen "Elisabethkapelle" 8) .
1648 - Hatte Rügenwaldermünde 21 Feuerstellen.
- Am 10. August 1648 brannte Rügenwalde zum dritten Male fast vollständig ab. Es
wurden 353 Gebäude zerstört. 1200 Einwohner hatte die Stadt nach der
Katastrophe.
1649 Der westfälische Frieden. Der dreißigjährige Krieg war vorbei.
1650 Verstarb die Herzogin Hedwig von Pommern in Neustettin.
1653 - Fürstin Elisabeth, die Frau von Bogislaw XIV. verstarb am 21. Dezember 1653 in
Rügenwalde.
- Die Stadt Rügenwalde, sowie ganz Westpommern, kam unter brandenburgische
Herrschaft. Rügenwalde bestand zu diesem Zeitpunkt aus 33 Häusern, 77 Buden
und 123 Kellern.
1654 - Die Särge von "König Erich der Pommer" , Herzogin Elisabeth und Herzogin Hedwig
wurden in die Fürstengruft der Rügenwalder Marienkirche überführt.
- Die Kurfürsten von Brandenburg übernahmen laut Erbvertrag das gesamte
Herzogtum Pommern.
1656 Am 23. Februar 1656 fand auf dem Schloß der letzte Hexenprozess statt.
1660 Aus diesem Jahr ist die älteste Kaufmannssatzung der Stadt Rügenwalde.
1666 Eine gewaltige Sturmflut zerstörte die Hafenanlagen.
1668 Der große Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg ließ die steinerne Westmole
in Rügenwaldermünde errichten.
1670 Gab es in der Stadt schon den Posthalter Jakob Panten.
1679 Wurde Rügenwalde durch den vierten großen Brand teilweise zerstört. Die
Marienkirche und das Herzogenschloß wurden dabei in Mitleidenschaft gezogen.
1680 Um diese Zeit war der größte wirtschaftliche Tiefstand der Stadt Rügenwalde.
1683 Wurde ein neuer Wasserlauf ‎(Lütow)‎ südlich der alten Lütow gegraben.
1684 Wurde die erste Brücke über die Wipper in Rügenwaldermünde gebaut.
1686 - Wurde die Schützengilde der Stadt Rügenwalde gegründet.
- Wurde der Schloßturm in den jetzigen Stand versetzt.
1691 Fand der letzte Besuch von Friedrich Wilhelm dem Großen Kurfürsten" auf dem
Schloße statt.
Herschende Persönlichkeit:
Barnim IX. ‎(genannt "der Alte")‎ Herzog von Pommern seit 1523, von Pommern-Stettin von 1532 bis 1569. Geb. in Oderburg ‎(bei Stettin)‎ am 02.12.851 Gest. in Oderburg ‎(bei Stettin)‎ am 02.11.1573 1525 Ehe mit Anna aus dem Hause Braunschweig-Lüneburg.?Er konnte während der gemeinsamen Regierung mit seinem Bruder Georg im Grimnitzer Vertrag von 1529 die brandenburgische Lehnsansprüche auf Pommern abwehren und die Reichsunmittelbarkeit erhalten. Nach Einführung der Reformation 1534 durch Johannes Bugenhagen zählten Barnim und sein Neffe und Mitregent Philipp zu den Förderern des Protestantismus, ohne sich aktiv am Schmalkaldischen Krieg zu beteiligen. Nach der 1541 erfolgten Aufteilung Pommerns regierte Barnim in der Stettiner Gebietshälfte. 1569 legte er die Regierung nieder.

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Fuentes
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Audiovisuales

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Nota: Cuadro colgado en la iglesia de Kosciviecino, Polonia

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Nota: Iglesia

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Familia con los padres
Padre
Lehnschulze Martin Panten ‎(I1)‎
Nacimiento 1630 Steinort, Ostpreussen
Defunción 1669 ‎(Edad 39)‎ Steinort, Ostpreussen
Madre
nº1
Pfarrer Martin Pantaenius Panten ‎(I3)‎
Nacimiento 11 abril 1654 24 Steinort
Defunción 17 marzo 1733 ‎(Edad 78)‎
6 años
nº2
Hermana
Catharina "Trine" Panten ‎(I4)‎
Nacimiento 21 abril 1660 30 Steinort
Defunción  
3 años
nº3
Hermano
Schulze Peter Panten ‎(I5)‎
Nacimiento 4 febrero 1663 33 Steinort
Defunción 11 julio 1744 ‎(Edad 81)‎ Steinort
3 años
nº4
Hermana
Dorothea "Dorthe" Panten ‎(I6)‎
Nacimiento 22 mayo 1666 36 Steinort
Defunción  
Familia con Anna Maria Sporges
Pfarrer Martin Pantaenius Panten ‎(I3)‎
Nacimiento 11 abril 1654 24 Steinort
Defunción 17 marzo 1733 ‎(Edad 78)‎
10 años
Esposa
 
Anna Maria Sporges ‎(I7)‎
Bautismo 13 abril 1664 Abtshagen
Defunción 29 diciembre 1705 ‎(Edad 41)‎ Abtshagen

Matrimonio: 29 mayo 1687
7 meses
nº1
Hijo
Theologie student Martin Bogislav Pantaenius ‎(I10)‎
Bautismo 12 enero 1688
Entierro 27 noviembre 1709 ‎(Edad 21)‎
14 meses
nº2
Hijo
Friedrich Ernst Pantaenius ‎(I11)‎
Bautismo 10 marzo 1689
Entierro 24 abril 1701 ‎(Edad 12)‎
18 meses
nº3
Hijo
Pfarrer Johann Christian Panthenius ‎(I12)‎
Bautismo 11 septiembre 1690 Abtshagen
Defunción 8 junio 1744 ‎(Edad 53)‎ Järshagen
2 años
nº4
Hijo
Andreas Peter Pantaenius ‎(I13)‎
Bautismo 25 septiembre 1692
Entierro 7 abril 1701 ‎(Edad 8)‎
2 años
nº5
Hija
Elisabeth Sophie Pantaenius ‎(I14)‎
Bautismo 5 diciembre 1694
Entierro 17 marzo 1752 ‎(Edad 57)‎
2 años
nº6
Hija
Anna Maria Pantaenius ‎(I15)‎
Nacimiento 7 enero 1697 42 32
Entierro 7 abril 1701 ‎(Edad 4)‎
15 meses
nº7
Hija
Christine Hedwig Pantaenius ‎(I16)‎
Nacimiento 6 abril 1698 43 33
Entierro 10 mayo 1699 ‎(Edad 13 meses)‎
3 años
nº8
Hija
Anna Maria Pantaenius ‎(I17)‎
Nacimiento 18 julio 1701 47 37
Entierro 2 noviembre 1701 ‎(Edad 3 meses)‎
13 meses
nº9
Hija
Anna Regina Pantaenius ‎(I18)‎
Nacimiento 20 agosto 1702 48 38
Entierro 8 febrero 1775 ‎(Edad 72)‎
3 años
nº10
Hijo
Ernst Michael Pantaenius ‎(I19)‎
Nacimiento 3 septiembre 1705 51 41
Entierro 18 octubre 1705 ‎(Edad 45 días)‎